Ein Duo verfehlte das Shootoff zum Finale nur knapp.
Große Hitze, großes Teilnehmerfeld mit hoher Qualität und Dichte! Das waren die Bedingungen beim Flinten-Weltcup in Lonato/ITA.
Auch wenn es nicht zum Finale reichte, durften drei deutsche Männer mit ihren Leistungen zufrieden sein: Felix Haase (Oerlinghausen) und Sven Korte (Ibbenbüren) trafen 122 Scheiben, Tilo Schreier nur eine weniger. Haase zeigte sich sehr zufrieden: „Mein Auftritt war sehr gut bei wirklich harten Bedingungen: 33°C bis 34°C und kaum Wind. Man muss den Körper ständig runter- und wieder hochfahren und das drei Tage lang.“ Er und Korte verfehlten das Finale um lediglich einen Treffer.
Bei den Frauen fehlten Valentina Umhöfer und Nadine Messerschmidt vier Treffer, um in ein Shootoff für einen Finalplatz zu kommen: Beide brachten es auf 114 Treffer. Die dreifache Olympia-Teilnehmerin Christine Wenzel (Ibbenbüren) „verbockte“ eine Serie völlig (19 Treffer), sonst wären mehr als 112 Treffer drin gewesen.
Zeigte über drei Tage lang einen starken Wettkampf: Felix Haase.

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